Blog
Blog

Immer mit der Ruhe: Hippieleben auf Ko Mak

Sieht das relaxed aus! An den Palmen, die sich dekorativ über den Strand beugen, hängen selbstgebaute Holzschaukeln. Hier sitzen die Traveller mit Blick aufs Meer und schaukeln sich in Trance. Tausende von Kokospalmen wachsen auf dem nur 16 Quadratkilometer großen Inselchen Ko Mak. Inmitten der Palmenhaine hat ein Künstler sich verwirklicht – große Holzskulpturen, die meisten davon sind nackte Frauen, die dort in der Landschaft rumstehen. Skurriles Bild. Wer mag, lässt sich mit einem kleinen motorisierten Floss auf die vorgelagerte Mini-Insel Rayang fahren. Das ist dann richtiges Robinson Crusoe-Kino.

Was macht Bambi am Strand?

Von Ko Mak kommt man mit dem Speedboot weiter nach Ko Kradat: Am Pier wartet ein roter Traktor auf die Gäste, der einmal quer über die Insel fährt. In dem Naturschutzgebiet gibt es nicht viel außer Palmen, ein paar Laubbäume und – Rehe! Wohin man schaut jede Menge Rehe... Die gaben der Mini-Insel bei Ko Mak auch ihren Spitznamen: Bambi Island. Eigentlich heißt das Reh-Paradies Ko Kradat und bietet sich super als Tagestour ab Ko Mak an. Aber das hat sich unter den Trat- Besuchern noch nicht so rumgesprochen. Also fährt man fast allein quer über die Insel auf diesem roten Traktor und landet am Ende an einem Naturstrand mit sehr schönen, großen Muscheln. Der perfekte Ort für ein Picknick – und wer auf frische Kokosnüsse steht, lässt sich vor Ort gleich eine der köstlichen Früchte knacken.