Goldene Schildkröte vom Wat Pong Sunan, Phrae

Reisetagebuch: Ein Road Trip durch Lampang, Nan, Phrae und Chiang Mai

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Es ist Juni 2025. Die PATA Deutschland hat gemeinsam mit Thailand Tourismus zu einem Live-Seminar in Thailand eingeladen. Eine Gruppe reist in den Süden des Landes - und ich reise mit meiner Gruppe in den Norden. Für ein paar Tage werden wir Orte abseits der ausgetretenen Touristenpfade erkunden. Und wir nehmen Euch in diesem Reisetagebuch ein bisschen mit. 

Tag 1 – Die Anreise

 

Durch die kleinen Fenster unseres Propellerfliegers von Bangkok Airways erhasche ich einen ersten Blick auf die bergige Landschaft im Norden Thailands. Ich bin voller Vorfreude auf grüne Hügel, Reisfelder, hübsche Tempel und ganz viel Kunsthandwerk. Unser Ziel ist Lampang, das 90 Autominuten südöstlich von Chiang Mai liegt und der Ausgangspunkt unseres Roadtrips ist. Das im Lanna-Stil gestaltete Flughafengebäude gibt schon einen Vorgeschmack auf die Holzbaukunst, die wir in den nächsten Tagen so oft bewundern können. Mit nur einem Gepäckband und einer winzigen Abflughalle ist der Flughafen so übersichtlich wie sympathisch. Wir betreten das Terminal direkt vom Rollfeld aus, und ein kurzer Blick auf die Anzeigetafel verrät: Heute starten genau drei Flüge – alle nach Bangkok. Willkommen in Lampang!

Vor dem Flughafen werden wir bereits erwartet – von unserem sympathischen Guide Al von Nutty‘s Adventures und einem ersten kräftigen Regenschauer. Es soll – trotz Regenzeit – das einzige Mal bleiben, dass wir während unserer Reise so richtig nass werden. Von diesem Moment an regnet es nur noch dann, wenn wir gemütlich im Auto sitzen. Timing kann eben auch Glückssache sein.

Die dichten Regenwolken entladen sich gerade ordentlich, als wir zur Lampang River Lodge fahren, unserer ersten Unterkunft. Eingebettet in tropisches Grün und mit einem kleinen hübschen See ist sie der perfekte Ort für einen sanften Einstieg in unser Abenteuer im Norden Thailands. Nach der langen Anreise über Taipeh und Bangkok in der komfortablen Premium Eco von Eva Air macht sich die Müdigkeit beim Abendessen langsam bemerkbar. Also schnell ins Bett, bevor wir mit dem Kopf in die leckere Tom Kha Gai fallen – der Roadtrip kann morgen richtig beginnen.

 

Ankunft am Flughafen Lampang

Tag 2 – Ein unvergesslicher Geburtstag

 

Ich werde von dem Geschrei von Affen geweckt und realisiere sofort: Das wird ein ganz anderer Geburtstag als sonst. Da ich viel zu früh wach bin, genieße ich die ruhigen Minuten auf dem Balkon meines kleinen Lanna-Hauses und schaue mich im wunderschönen Garten der Hotelanlage um. Die Tretbootschwäne sehen hier irgendwie exotischer aus als bei uns! Das Frühstück wird auf einer offenen Terrasse mit Blick auf den Fluss Wang serviert – die perfekte Kulisse für einen besonderen Tag. Es gibt frisch gebackene Khanom Krok – kleine, warme Kokos-Pfannkuchen – und ich denke: So darf gerne jeder Geburtstag beginnen.

 

Lampang River Lodge, Thailand
Lampang River Lodge, Thailand

 

Aber die Kultur ruft! In Lampang gibt es schließlich eine wunderschöne Altstadt und beeindruckende Tempel zu entdecken. Von ihrer langen Geschichte vom 7. Jahrhundert, als die Stadt Teil des Mon-Königreichs von Hariphunchai war, bis zu ihrer jüngeren Vergangenheit als zentraler Umschlagplatz des Teakholzhandels im frühen 20. Jahrhundert war Lampang stets ein bedeutender kultureller Knotenpunkt. Wir starten im beeindruckenden Wat Phrathat Lampang Luang, der etwas außerhalb der Stadt liegt. Der Tempel ist von dicken Mauern umgeben und wirkt dadurch wie eine Festungsanlage, ruhig und würdevoll. Rund um die Anlage klappern die Hufe der Pferdekutschen – ein alltägliches Verkehrsmittel in Lampang, das an vergangene Zeiten erinnert. 

 

Wat Phrathat Lampang Luang, Lampang, Thailand
Wat Phrathat Lampang Luang, Lampang, Thailand

 

Wir erkunden die Altstadt lieber mit einem Gefährt, das an eine alte Straßenbahn erinnert, und sehen beeindruckende Teak-Gebäude wie das Haus des Teakholzhändlers Louis T. Leonowens sowie hübsche grüne Gassen und die beiden Tempel Wat Phra Kaeo Don Tao und Wat Pong Sanuk Tai.

 

Lampang, Thailand
Lampang, Thailand

 

Zur Mittagszeit werden wir im hübschen Baan Phraya Suren by Madame Musur kulinarisch verwöhnt, wobei vor allem die eiskalten Smoothies großen Anklang finden. Endlich wieder „Hirnfrost“! Nach einer Schwerttanzdemonstration im Baan Ma Tha Na machen wir uns schließlich auf den Weg nach Nan. Unterwegs erhaschen wir einen Blick auf die ersten Arbeiter auf den Reisfeldern und sind beeindruckt von ihrer harten Arbeit und der schönen Landschaft um uns herum!

 

Baan Phraya Suren by Madame Musur, Lampang, Thailand
Arbeit auf dem Reisfeld, Thailand

 

In unserer nächsten Unterkunft, dem zauberhaften Nan Seasons Boutique Resort, werden wir herzlich auf Deutsch begrüßt und beziehen ein Domizil mit Blick auf das hoteleigene Reisfeld. Pünktlich zum Sonnenuntergang angekommen, genießen wir die traumhafte Aussicht, das stilvolle Interieur und den erfrischenden Pool. Am Abend wird uns die Ernte vom eigenen Feld dann direkt auf den Teller gebracht – ich hätte nie gedacht, dass Reis so köstlich schmecken kann! Ebenso begeistern uns die restlichen Speisen, die kreativen Cocktails und als besonderes Highlight: eine schokoladige Geburtstagstorte mit brennenden Kerzen, die mir als Überraschung serviert wird. Diesen Geburtstag werde ich ganz bestimmt nie vergessen!

 

Nan Seasons Boutique Resort, Nan, Thailand
Nan Seasons Boutique Resort, Nan, Thailand

Tag 3 – Laternen und Lebkuchenhäuser

 

Am nächsten Morgen tanzen riesige Schmetterlinge durch den liebevoll gepflegten Garten des Resorts, und es fällt uns schwer, ruhig am Frühstückstisch sitzen zu bleiben. Dass uns hier das wohl köstlichste Frühstück der ganzen Reise erwarten würde, hätten wir nicht geahnt! Mein kulinarisches Experiment, Pad Krapao schon am Morgen zu bestellen, entpuppt sich als Volltreffer – ein wahres Feuerwerk an Aromen!

Doch leider heißt es bald schon wieder Abschied nehmen. Das gesamte Team versammelt sich am Straßenrand, um uns fröhlich winkend zu verabschieden, und wir fahren weiter – nur ein paar Minuten bis ins Herz der charmanten Kleinstadt Nan. Unser erster Stopp ist natürlich ein Tempel: der berühmte Wat Phumin. Klein, aber mit großer Wirkung – besonders wegen seiner eindrucksvollen Wandmalereien. Darunter das berühmte Gemälde der Whispering Lovers, ein romantisches Kultmotiv Thailands. Wer es einmal gesehen hat, entdeckt es plötzlich überall: auf Postkarten, T-Shirts, im Nachtmarktgetümmel, am Flughafen oder in Hotelzimmern. 

 

 

Nan Seasons Boutique Resort, Nan, Thailand
Wat Phumin, Nan, Thailand
Wat Phumin, Nan, Thailand

 

Anschließend schlendern wir ein wenig über den lokalen Markt, bevor wir selbst kreativ werden: Bei einem Workshop im Learning Center Ban Kom Kham basteln wir traditionelle Ma Tao-Laternen. Unter den wachsamen Augen unserer Lehrerinnen, die uns ohne Fremdsprachenkenntnisse aber mit viel Geduld und Händen und Füßen durch den Prozess lotsen, entstehen nach und nach unsere eigenen leuchtenden Meisterwerke. Zwei Fragen stellen sich danach unweigerlich: Wo bekommt man bloß diesen genialen Bastelkleber her und wie kriegen wir die Laternen heil nach Hause?

Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Reise fort, Ziel: Phrae. Doch nach nur wenigen Metern zieht etwas Goldenes unseren Blick an. War das nicht…? Tatsächlich! Ein prachtvoller goldener Tempel direkt an der Straße. Und da wollte unser Fahrer einfach vorbeifahren? Wir können ihn glücklicherweise stoppen und stehen wenige Minuten später sprachlos vor dem Wat Si Phan Ton, einem schimmernden Juwel mit kunstvoll verzierten Nagas, die die Eingänge bewachen. Sicher einer der spektakulärsten Tempel unserer Reise! 

 

Nan, Thailand
Wat Si Phan Ton, Nan, Thailand
Laternen basteln in Nan, Thailand

 

Dass wir inzwischen echte Tempel-Fans geworden sind, wird spätestens bei unserer Ankunft in Phrae klar. Nach dem Check-in im zentral gelegenen Taris Art Hotel bleibt uns etwas Freizeit – und wohin zieht es uns? Natürlich: in den nächsten Tempel! Und zu 7-Eleven, versteht sich. Am Abend wird es märchenhaft. Bei einem traditionellen Khantoke-Dinner mit Livemusik in der Gingerbread House Gallery lassen wir uns kulinarisch verwöhnen, bevor wir in einem überdimensionierten Golfcart durch die Stadt kutschiert werden. Unser Guide von Phrae Travel hat einige Überraschungen für uns vorbereitet. So stehen an fast jeder Ecke Musiker bereit, um unsere Stopps musikalisch zu begleiten. Besonders magisch wird es in den Tempeln, die nachts in sanftes Licht getaucht sind und eine ganz eigene, ruhige Atmosphäre ausstrahlen. Unser persönliches Highlight: der Wat Chom Sawan, ein burmesischer Teakholz-Tempel im Gingerbread-Stil. 

 

Phrae, Thailand
Phrae, Thailand
Phrae, Thailand

Tag 4 – Ein kunterbunter Tag mit Tempelgold, Indigo-Blau und einem Bisschen Rosa 

 

Der Morgen beginnt, wie der Abend endete – mit Häusern im charmanten Gingerbread-Stil. Wir starten den Tag mit einem Besuch des rosafarbenen Khum Vongburi House, dessen prächtige Holzarchitektur uns sofort gut gefällt. Gleich nebenan lädt der Wat Pong Sunan zu einem kurzen Abstecher ein – samt riesiger goldener Schildkröte, die über die Tempelanlage zu wachen scheint.

 

Khum Vongburi House, Phrae, Thailand
Wat Pong Sunan, Phrae, Thailand
Wat Pong Sunan, Phrae, Thailand

 

Ein Stück außerhalb der Stadt steht dann ein weiteres Highlight auf dem Programm: der Wat Phra That Cho Hae, majestätisch auf einem Hügel gelegen. Hier empfangen uns nicht nur der goldglänzende Chedi aus der Sukhothai-Ära, sondern auch ein freundlicher Mönch, der uns segnet, und sogar die lokale Presse, die uns kurzerhand interviewt.

Der Vormittag schreit danach, mit einem eiskalten Kaffee versüßt zu werden – und so landen wir im Baisri Heart, einem kleinen Dschungelparadies mit liebevoll gestaltetem Garten. Neben erfrischenden Getränken entdecken wir dort stilvolle Indigo-Batikmode. Der Designer selbst zeigt uns seine „Thai Denim“-Kollektion, und im angrenzenden Shop wandert so manches blau gefärbte Mitbringsel in unsere Taschen. 

 

Wat Phra That Cho Hae, Phrae, Thailand
Baisri Heart, Phrae, Thailand

 

Ganz in der Nähe im Ban Na Laem Village werden wir bei Hommai Baandin dann herzlich zum Mittagessen empfangen. Das gesunde Kräutermenü, das beste Mango Sticky Rice der gesamten Reise – und als wäre das nicht genug – eine kleine Bastelstunde runden unseren Aufenthalt ab. Die Bewohner des Dorfs setzen sich mit viel Hingabe für die Bewahrung der traditionellen Lanna-Flechtkunst ein und flechten vor allem Hüte. Kopfbedeckungen bekommen wir zwar keine hin, aber unsere handgefertigten Schlüsselanhänger aus Naturmaterialien sind nicht nur hübsch, sondern auch handlich für den Koffer!

Weil wir gerade so im kreativen Flow sind, machen wir noch einen letzten Stopp im Ban Pa Ngiam, wo wir uns an Batiktüchern versuchen. Überraschung inklusive: Die Stoffe kommen grün aus dem Indigofass und färben sich erst an der Luft langsam blau – ein kleines Naturwunder! 

 

Ban Na Laem Village, Phrae, Thailand
Mango & Sticky Rice, Ban Na Laem Village, Phrae, Thailand
Batik im Ban Pa Ngiam, Phrae, Thailand

 

Dann heißt es endgültig Abschied nehmen von Phrae – die Großstadt ruft. Drei Stunden Fahrt später und mit einem kleinen Zwischenstopp beim beeindruckenden Elephant Hospital in Lampang,  erreichen wir Chiang Mai, wo wir im stilvollen Raya Heritage am Ufer des Ping einchecken. Die riesigen Suiten, die ruhige Atmosphäre, die erdigen Farben – alles ist durchdacht bis ins kleinste Detail. Besonders beeindruckend: Die Accessoires im Hotel sind von traditionellen Werkzeugen der Flussfischer inspiriert – schlicht, funktional und wunderschön.

Nach einem köstlichen Abendessen – bei dem ich mich aus Gründen ein wenig zurückhalte – brechen wir mit einem Songthaew zum Nachtmarkt auf. Die Motive dafür sind so vielfältig wie unsere Gruppe: Manche wollen shoppen, andere brauchen eine Massage – und ich habe nur ein Ziel: endlich eine richtig gute Khao Soi, mein Thai-Lieblingsessen! Und was soll ich sagen? Aroy Mak Mak! – es war köstlich!

 

Raya Heritage, Chiang Mai, Thailand
Nachtmarkt, Chiang Mai, Thailand
Essen in Chiang Mai, Thailand

Tag 5 – Chiang Mai im Schnelldurchlauf

 

Der heutige Tag verspricht ein wahres Feuerwerk an Highlights – also treffen wir uns früh morgens, noch vor dem Frühstück, im Pool, um frisch und wach in den Tag zu starten. Eine neue Tradition ist geboren, die wir von nun an eisern bis zum Ende der Reise fortführen. Beim Frühstück freuen sich besonders die Fans der legendären Ham-&-Cheese-Toasties von 7-Eleven: Auf der Karte steht heute unter anderem ein Croque Madame – quasi die schicke französische Version, stilecht mit geschmolzenem Käse und einem Spiegelei obendrauf. Ein perfekter Start!

Unser erster Programmpunkt führt uns zu einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Chiang Mais: dem Wat Phra That Doi Suthep. Hoch oben auf dem Berg thront der goldene Chedi, umgeben von viel Prunk, unzähligen Statuen und der kunstvoll verzierten Naga-Treppe. Der Ausblick über die ganze Stadt von hier oben ist atemberaubend – wäre da nicht ein drohender Regenschauer, der uns am Fuß der Treppe schließlich überrascht. Glücklicherweise hatten wir ohnehin eine Smoothie-Pause eingeplant. So sitzen wir gemütlich im Trockenen und schlürfen frische Kokosnüsse, Ananas-Smoothies oder Kaffeespezialitäten, während draußen kurzzeitig die Welt unterzugehen scheint.

 

Blick vom Wat Phra That Doi Suthep über Chiang Mai, Thailand
Wat Phra That Doi Suthep, Chiang Mai, Thailand
Wat Phra That Doi Suthep, Chiang Mai, Thailand

 

Weiter geht’s zur nächsten kreativen Herausforderung: Im Bosang Village, dem Herzen der thailändischen Papierschirmherstellung, versuchen wir uns an der Bemalung eines Mini-Schirms. Ich muss feststellen – genau wie schon beim Papierschöpfen (wo der strenge Lehrer sich ein Lachen kaum verkneifen konnte) – dass das Ganze doch schwieriger ist, als es aussieht. Die Mitreisenden, die sich kurzerhand entschieden haben, die Profis für sich malen zu lassen, lagen wohl nicht ganz falsch...

Langsam wird es Zeit, in die Altstadt zu fahren. Zwei der schönsten Tempel unserer gesamten Reise stehen noch auf dem Plan: Zunächst der Wat Phra Singh, berühmt für seine goldenen Elefanten und seine elegante Architektur. Und dann mein neuer Favorit: der Wat Chedi Luang. Der einst größte Chedi des Lanna-Königreichs wirkt heute wie ein verwitterter Riese, weil er 1545 bei einem Gewitter teilweise zerstört wurde. Natürlich schlagen wir – wie echte Tempelprofis – wieder dreimal die Glocken, um das Böse zu vertreiben. 

Unser gemeinsames Abendessen im RatiLanna Riverside Spa Resort wird zum stimmungsvollen Abschluss unseres Aufenthalts in Chiang Mai. Noch einmal genießen wir eine Auswahl nordthailändischer Vorspeisen, lachen, tauschen Erinnerungen aus und machen uns danach ein letztes Mal im Norden auf zum Nachtmarkt. Zurück im Hotel heißt es dann: Koffer packen. Denn am nächsten Morgen geht es früh zum Flughafen – unser nächstes Ziel: Bangkok. Hier werden wir noch drei spektakuläre Tage verbringen und uns natürlich jeden Morgen am Pool treffen, bevor es wieder nach Hause geht. 

Ihr fragt Euch, was mit unseren selbstgebastelten Laternen passiert ist? Die sind zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg. Unser liebenswürdiger Guide Al – für den kein Wunsch zu viel ist – hat natürlich eine Lösung gefunden und die Laternen fahren jetzt mit dem Bus nach Bangkok. Und dank zweier leerer Koffer und der großzügigen Gepäckregelung bei EVA Air sind die kleinen Kunstwerke tatsächlich unversehrt bei uns zu Hause angekommen.

 

Chiang Mai, Thailand
Wat Chedi Luang, Chiang Mai, Thailand
Wat Phra Singh, Chiang Mai, Thailand

Fazit: Viel gesehen – und trotzdem zu wenig Zeit

 

Unsere Reise durch den ursprünglichen Norden Thailands war nicht nur unglaublich abwechslungsreich, sondern auch beeindruckend vielseitig. Von kunstvoll verzierten Tempeln über kreative Workshops bis hin zu kulinarischen Entdeckungen – wir haben in wenigen Tagen einen intensiven Eindruck von Lampang, Nan, Phrae und Chiang Mai bekommen.

Wichtig zu wissen: Diese Reise war eine Informationsreise für Reisebüroangestellte, organisiert vom Thailändischen Fremdenverkehrsamt in Zusammenarbeit mit PATA Germany. Das bedeutet: Ein straffer Zeitplan, viele Programmpunkte – aber leider auch wenig Raum zum Verweilen, für individuelle Erkundungen und Street-Food-Erlebnisse. 

Gerade weil uns so viele Orte begeistert haben, möchten wir Euch ans Herz legen, sich mehr Zeit zu nehmen. In jedem der besuchten Orte lohnt es sich, mindestens ein bis zwei Nächte länger zu bleiben, um die besondere Atmosphäre und die vielfältigen Eindrücke in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Denn eines ist sicher: Diese Region verdient definitiv mehr als nur einen kurzen Zwischenstopp.

Fotos: Annika Gettert, Sabine Schrader

Wat Phrathat Lampang Luang, Lampang Thailand
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Sabine, TAT Redaktion

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